Vorschau:
Ehrenabend der Gemeinde, Do. 08.11.2018
Gemeinderatssitzung, Mo. 26.11.2018, 19.30 Uhr
Bau- und Umweltausschusssitzung, Do. 15.11.18, 18.30 Uhr
Radmuseum wieder jeden 1. Sonntag im Monat geöffnet

Spielplätze, Kirchweih, Erntedank

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

neben vielen anderen neuen Spielgeräten, die der Bauhof in den letzten Monaten, wie auch im vergangenen Jahr auf unseren Spielplätzen neu aufgestellt hat, wurde auch auf dem Spielplatz im Binsigweg die langersehnte Nest-schaukel wieder installiert.

Zum 3. Male nach dem Wiederaufleben fand die Dittelbrunner Kirchweih an der Schule statt. Insbesondere durch den Einsatz der Dorfjugend Dittelbrunn, die in die-sem Jahr als besondere Attraktivi-tät auch eine Zuckerwattemaschine aufweisen konnte. Die weiteren Akteure waren die ü30 Herren der Tennisabteilung der SG Dittelbrunn und KulturSinnDittelbrunn. Ich würde mir für die kommenden Jahre noch mehr Unterstützung von den Vereinen, aber auch von der Bevölkerung wünschen, damit diese Traditionsveranstaltung ab dem kommenden Jahr wieder selbständig von den Vereinen durchgeführt werden kann.

Zum Erntedankfestkonzert in der „Barockkapelle Pfändhausen“. Konnte ich am 06. Oktober ein beachtliches Publikum von rund 70 Zuhörern und Zuhörerinnen be-grüßen. Wie in der Leichenhalle in Dittelbrunn wurden auch hier neue Sitzkissen beschafft. Für die Herbststimmung sorgte das Duo Lissy und Hans Heilgenthal, die bekannten Spessart-Spielleut aus Hofstetten bei Gemünden, mit einem „Bunt sind schon die Wälder“. Es folgten Klassiker wie „die Jule, mit der Spule, mit der Blechmusik“: über die Tochter, die schon mehr „Partyerfahrung“ hat, als ihre Mutter glaubt. Oder den „Zwiefachen“, der wohl auch so heißt, weil er mit seinem Taktwechsel gar nicht so einfach ist. Besungen werden die schwarzen Schafe im Dorf, inklusive dem schwarzen Michel. Es gibt ein Liebeslied aus dem Egerland: „A bissle traurig“, sagt Lilly Heilgenthal, „denn es geht um eine vergangene Liebe“. „Zu dir bin i ganga, ba dir hauts mi gfreut“, singt ein Verflossener, „za dir gäih i nimma, da Wegh is ma z'weit.“ Es folgt ein Walzer oder Schleifer aus der Bullenheimer Notenhandschrift. Urig klingen die alten fränkischen Instrumente, wie Sackpfeife und Schalmei, Vorläufer von Akkordeon und Blasmusik.
Dazu gesellen sich Anekdoten unseres Musikschulleiters Wolfgang Düringer „Über die Irrungen und Wirrungen mit „Dialekt“ (wer leckt da?) oder die Probleme einer betagten Solosängerin beim Cis, mit dem Gebiss. Gedanken zum Zwiefelplotz oder Impressionen vom Gochsumer Erntedankfest gab es ebenfalls. Zum Ausklang heißt es „Hans bleib da, du weißt ja nicht, wies Wetter wird.“ Vielen Dank an Wolfgang Düringer für die wiederum gelungene Organisation.

Ihr

Willi Warmuth

1.  Bürgermeister

 

Letzte Änderung amDienstag, 16 Oktober 2018 08:57

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